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VITA

Ulrike Folkerts, geboren am 14. Mai 1961 in Kassel und aufgewachsen im nordhessischen Ahnatal.

Seit 1989 schreibt sie deutsche Fernsehgeschichte: In ihrer Rolle als Tatort-Hauptkommissarin Lena Odenthal.

AUSBILDUNG

  • Hochschule für Musik und Theater Hannover

ENGAGEMENT 

Neben ihrer schauspielerischen Arbeit engagiert sich Ulrike Folkerts seit vielen Jahren leidenschaftlich im sozialen und gesellschaftlichen Bereich. Als Botschafterin und Unterstützerin für Organisationen wie den WEISSEN RING, TERRE DES FEMMES, Handicap International und burundikids e.V. setzt sie sich aktiv für Opferhilfe, Frauenrechte und weltweite humanitäre Projekte ein – ein Engagement, für das sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.

Zudem erhebt sie bei SOS Humanity ihre Stimme für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer und übernimmt als Patin des Labyrinth Kindermuseums Berlin Verantwortung für die Förderung von Kindern.

Darüber hinaus teilt sie ihr Wissen als Gastdozentin; im Sommersemester 2025 übernahm sie eine Gastprofessur an der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar) in Saarbrücken. Ulrike Folkerts ist zudem erfolgreiche Buchautorin (Ich muss raus, 2021), gefragte Hörbuchsprecherin und setzt sich als Leistungssportlerin im Schwimmen für Diversität im Sport ein.

FILM UND THEATER - EINE AUSWAHL

AUSZEICHNUNGEN

Für ihre Leistungen wurde sie vielfach ausgezeichnet. So erhielt sie jüngst den Goldenen Winzer der Stadt Bad Dürkheim

(2026) sowie 2019 den Ehrenpreis des Deutschen FernsehKrimi-Festivals. Ihre Paraderolle im Tatort brachte ihr 2014 die

besondere Ehrung beim renommierten Grimme-Preis und die Auszeichnung als coolste Kommissarin beim RTV-Award ein.

Auch ihre Arbeit in anderen Filmprojekten fand große Anerkennung: Beim NYC Picture Start Filmfestival gewann sie 2016 den Preis als „Best Actress“ für den Kurzfilm „Rose“. Zudem wurde sie bei der Produktion „Willkommen zu Hause“ mit der Goldenen Magnolie beim Shanghai Television Festival (2009) gewürdigt. Neben dem Bambi-Publikumspreis (2002) und dem Jugendhörbuchpreis (2001) unterstreichen weitere Prämierungen ihre klare Haltung – darunter der Stern der Gewerkschaft der Polizei (2010) und den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte (2009) für den Tatort: Schatten der Angst.

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